ahoca und Phoenix City

Phoenix City ist ein kleines Nest in Pahoca, ein unbedeutender und bislang relativ friedlicher Staat.

Stammbaum der Gründer von Phoenix City

Gesetze Phoenix City

Zeitungsartikel

Traueranzeige

1782 zogen sieben Paare mit ihren Planwagen von der Ostküste in Richtung Westen.

Den Traum von Freiheit und Unabhängigkeit vor Augen, nahmen sie die Gefahren und Beschwerlichkeiten in Kauf . Sie schafften es, unbeschadet in den fruchtbaren Ebenen heil anzukommen und Siedlungen zu gründen. Eine davon wurde Phoenix City genannt: Eine Stadt, entstanden aus der Asche der Rodungen - und ein Neubeginn für diese mutigen Familien.
Die ersten Pahocees bekamen Kinder, und diese zweite Generation heiratete oft untereinander, denn sie waren in einem ähnlichen Alter. Und sie bekamen selber Kinder und heirateten.

Pahoca war rechtlich gesehen Teil von Mexico. Die erste Generation hatte ohne Rücksicht auf staatliche Beeinflussung ihre Siedlung dort gegründet.

Doch alle Welt strebte nach Unabhängigkeit. Mexico sagte sich 1824 gewaltsam von Spanien los.
Die Siedler in Kalifornien, Texas und einigen anderen Staaten rebellieren gegen die wankelmütige Herrschaft der Mexikaner. Auch die Siedler in Pahoca erwehren sich der Korruption.

Am 23. Februar 1836 versammelten sich einige der Siedler und einige amerikanische Soldaten in einem Fort in Alamo. Darunter waren auch Bürger von Pahoca, inzwischen auch aus der dritten Generation.

Das Fort Alamo, besetzt mit nur 187 Personen wurde von 4.000 mexikanischen Soldaten belagert, die den Widerstand ersticken wollten. Es gelang den Verteidigern, sich 14 Tage lang zu erwehren. Danach wurden sie fast gänzlich ausgelöscht.
Doch die Tragödie erwies sich als Auftakt zum Befreiungskrieg gegen Mexico. Bis 1848 erkämpften sich die Staaten die Zugehörigkeit zu den USA.

Aber selbst die vierte Generation erlebte keine Zeit ohne Gewalt.

Ökonomische und politische Differenzen spalteten das Land mit dem Bürgerkrieg 1861 in zwei Hälften.

Und auch in Pahoca wurde heftig diskutiert, es gab Anhänger in beiden Lagern. Jedoch ist die Freiheitsliebe und die eindeutigen Vorteile der Neutralität überzeugender gewesen.

Nach der Kapitulation General Lees bekommt Pahoca die Nachteile der Neutralität zu schmecken: Dort geht der Bürgerkrieg weiter. Konföderierte, die nicht kapitulieren wollen, haben hier Stützpunkte aufgebaut, von denen sie degen die Union losschlagen. Und natürlich sieht der Norden nicht untätig zu, sondern entsendet regelmäßig Strafexpeditionen. 1865 wird zum Wendejahr: Die USA beendet den Bürgerkrieg – in Pahoca beginnt er.

Stammbaum der Gründer von Phoenix City

Gesetze Phoenix City

Zeitungsartikel

Traueranzeige